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Der Talker ist das Größte für mich

| Autor: Andrea Kanngieser
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Mit anderen Menschen sprechen.

Das können manche Menschen nur mit Hilfsmitteln.
Eine ehemalige Schülerin der Karl-Preising-Schule
erzählt davon.
Diese Schülerin heißt Nele.
Nele kann nicht sprechen.
In der Schule hat Nele zum Sprechen einen „Talker“ benutzt.
Ein „Talker“ ist ein Sprach·computer.
Das geht so:
    Auf dem Sprach·computer tippt Nele auf ein Bild.
    Zum Beispiel auf das Bild von einem Brötchen.
    Der Sprach·computer sagt dann für Nele:
    Ich möchte ein Brötchen.
Oder Nele tippt ihre eigenen Worte in den Computer.
Das Computer·programm hilft ihr dabei.
Dann sagt der Computer diese Worte.

Heute kann der Sprach·computer von Nele
noch mehr.
Sie kann damit auch die sozialen Medien nutzen.
Nele kann die Nachrichten von anderen Menschen hören.
Sie werden ihr vorgelesen.
Und sie kann selber Nachrichten schreiben.
Zum Beispiel:
    Nachrichten über WhatsApp
    Oder Facebook.
So kann Nele mit Freunden in Verbindung bleiben.
Sie kann mit der Familie Nachrichten austauschen.
Oder Nele kann Fotos senden.
Und Nele hat auch ein Tablet mit Sprach·computer.
Damit kann sie gut längere Nachrichten schreiben.

Der „Talker“ ist für Nele das beste Hilfsmittel.
Und zusammen mit den sozialen Medien das allerwichtigste.

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